An der Hotelbar mit …

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… Martin Suter und Benjamin von Stuckrad-Barre. Für Geo Saison unterhält sich Lenz Koppelstätter mit den beiden Autoren über das Hotel als stilvolle Zuflucht und Zweitwohnsitz, wie sie dort ihre Bücher schreiben – und was sie zu schwierigen Gästen macht.

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Die Formvollendete

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Design oder nicht sein, das ist hier keine Frage. Mailand kann auf ganzer Linie überzeugen. Für Geo Saison verfasste Lenz Koppelstätter ein kleines Stadtporträt.

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Platz 6!

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Mit »Das dunkle Dorf« schaffte es Lenz Koppelstätter bei Erscheinen auf Platz sechs der »Spiegel«-Bestsellerliste (Taschenbuch).

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Ein Jahr, zwei Genres, zwei »Spiegel«-Bestseller

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Zu Beginn des Jahres hatte es Lenz Koppelstätters sechster Südtirol-Krimi »Das Leuchten über dem Gipfel« auf die Liste der »Spiegel«-Bestseller (Taschenbuch) geschafft. Seit dem Jahresende zählt auch »Der schmale Grat«, die von Koppelstätter mitverfasste Biografie des Bozner Neonatologen und Abenteurers Hubert Messner, zu den meistverkauften Büchern (Sachbuch) im deutschsprachigen Raum.

Das dunkle Dorf

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Vendetta im verschneiten Südtirol.

Rachsüchtige Mafiosi, ein toter Dorfpolizist und geheime Ermittlungen: In seinem sechsten Fall bekommt es Südtirols beliebtestes Ermittlerduo mit Italiens gefährlichsten Verbrechern zu tun. Es ist Mitte Januar, im verschneiten Grödental zittert immer wieder die Erde. Rund um das luxuriöse Winteridyll St. Christina gehen ungewöhnlich viele Lawinen ab. Doch Commissario Grauner hat keine Augen für dieses Naturspektakel. Auch als ein Toter in einer heruntergekommenen Villa gefunden wird, ermittelt er nur widerwillig. Denn seit Tagen ist seine achtzehnjährige Tochter Sara spurlos verschwunden. Als er erfährt, dass sein neapolitanischer Kollege Saltapepe untertauchen musste, weil der Mafiaboss Giorgio Garebani, den der Ispettore einst ins Gefängnis brachte, hinter ihm her ist, glaubt Grauner nicht mehr an einen Zufall. Gemeinsam mit seiner Frau Alba ermittelt er gegen alle Vorschriften – sie stürzen sich in einen Kampf, den sie eigentlich nicht gewinnen können, aber nicht verlieren dürfen.

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50!

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Als Chefredakteur betreute und konzipierte Lenz Koppelstätter gemeinsam mit der Bozner Agentur Ex Libris das Jubiläumsmagazin des Verbands der Südtiroler Sportvereine.

St. Cool

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Im Pelzmantel, beim Schneepolo und mit Magnum-Champagner blieb man gerne unter sich. Jahrzehntelang. Kein Wunder, dass es irgendwann langweilig wurde. Nun aber verpasst eine neue Generation von Galeristen und Gastronomen dem Luxus-Idyll St. Moritz eine Verjüngungskur. Für Salon hat Lenz Koppelstätter ihr Rezept erforscht: das Beste aus allen Zeiten zu vereinen.

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Verweile doch!

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Als Chefredakteur betreute Lenz Koppelstätter die dritte Ausgabe des Magazins COR, das die Südtiroler Marketingagentur IDM gemeinsam mit dem Bozner Kommunikationsbüro Ex Libris herausgibt.

Installation aus Licht

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Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung fragte Lenz Koppelstätter nach seinem »Lieblingsstück«:

Ich bin ein Wegwerfer. Ich möchte nicht millionenschwer sein. Sondern millionenleicht. Ich würde gerne so viel Geld haben, um nichts mehr besitzen zu müssen. Um mir einfach immer schnell kaufen zu können, was ich grade brauche.  Das wäre mein Lebenstraum. Doch so ist es leider nicht. Als ich gemeinsam mit meiner Frau vor weniger Zeit beschloss, von Berlin nach Südtirol zu ziehen, wo ich geboren und aufgewachsen bin, war der Umzugswagen schnell bis oben hin voll. Zwei Wochen vor dem Umzug war meine Frau auf die Idee bekommen, dass wir eine Lichtinstallation für unser Foyer in Südtirol brauchten. In Kreuzberg hatte sie einen Lichtkünstler ausgegraben, irgendwo in einem Hinterhof. Die Linien der Bergsilhouette, die wir von unserer Südtiroler Terrasse aus sehen würden, hat sie auf etwa drei Mal einem Meter aufgezeichnet – der Kreuzberger Künstler hat die Linien in Neonröhren verwandelt. Ich habe geflucht, weil ich die riesige Installation auch noch in meinem kleinen 1er-BMW unterbringen musste, der zusätzlich zum Umzugswagen auch randvoll war. Doch ich muss sagen, mir gefällt das Kunstwerk meiner Frau sehr. Das kühle Licht der Installation mischt sich wunderbar inmitten des Foyers mit dem warmen Licht dreier goldener Lampen, die von der Decke hängen. Wir wohnen nun in einem großen Winzerhaus am Rande des Dorfes, das mein Großvater einst erbaut hatte und wir nun renoviert haben. Als die Installation schließlich da war, musste irgendjemand sie noch anbringen. Unsere Elektriker, alte Schulfreunde von mir, die ich seit 30 Jahren nicht mehr gesehen hatte, waren von der Installation nicht so begeistert. Sie wollten uns sowieso viel zu viel Licht andrehen. Nicht etwa, um Geld zu machen („Wir verlangen auch nichts für die eine Lampe mehr!“), sie waren vielmehr in Sorge, unsere Wohnung würde am Ende viel zu Dunkel sein. Wir wollten aber lieber viel indirektes Licht, mal eine schöne Design-Lampe in einer Ecke, oder eben eine Installation. Wir saßen also am Tisch, und stritten stundenlang um jede Lichtquelle, bis wir alle glücklich waren und ein Fläschchen Wein öffneten. So, und jetzt müssen wir nur noch eine Vernissage veranstalten, mit meiner Frau und unseren Elektrikern, und das Dorf einladen, um die Installation auch einzuweihen.

Protokoll: Anna-Lena Niemann

Dufte Sache

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Dort, wo die Essenz von Südtirol zusammenkommt, in den Sarntaler Alpen, gedeiht die immergrüne Latsche. Das Wissen um die besondere Wirkung ihrer Nadeln ist alt, ihr Öl begehrter denn je. Lenz Koppelstätter reiste mit Spezialauftrag: Er sollte für Geo Saison das Gold der Berge herstellen.

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An der Hotelbar mit Charles Schumann

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Charles Schumann, der wohl bekannteste Barkeeper Deutschlands, denkt auch mit 78 Jahren nicht daran, aufzuhören. Der Meister der Spirituosen hat Japan für sich entdeckt – aus gutem Grund. Lenz Koppelstätter hat ihn für Geo Saison getroffen.

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Cucinellis Rezept

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Er tauchte Kaschmir in knallige Farben – und machte damit ein Vermögen. Seinen Traum vom humanen Kapitalismus verwirklichte Brunello Cucinelli – ein Kenner der großen Philosophen – in dem umbrischen Dorf Solomeo. Dort gründete er eine Schule, baute ein Theater, kultiviert Wein und produziert Olivenöl. Lenz Koppelstätter hat ihn für Salon besucht und mit ihm über das Rezept seines Lebens gesprochen.

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Alpen, Wein und Grauner

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In Geo Special »Alpen« versucht Lenz Koppelstätter Weinkenner zu werden. Außerdem im Heft: eine exklusive Shortstory mit Commissario Grauner.

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Eine Runde Schönheit

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Für Geo Saison hat sich Lenz Koppelstätter an einen persönlichen Giro d’Italia gewagt: einmal rund um den Gardasee. Ein verrückter Radklassiker, bei dem man den See ganz neu sieht.

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Ich dusch im Wald!

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Lenz Koppelstätter mag’s langweilig. Eisige Güsse, heiße Bäder, alles, was das Reinigungsritual zum Erlebnis macht, ist ihm ein Graus. Bis er eine Duftkapsel öffnet. Eine Kolumne für AW Spezial. Jetzt am Kiosk.

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Chef im Homeoffice

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Jeden Morgen Anzug und Krawatte – um sich dann an den heimischen Schreibtisch zu setzen. Über die Kunst, das Freelance-Dasein mit Stil zu füllen. Eine Kolumne für AW Spezial. Jetzt am Kiosk.

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Abenteuer. Genuss. Vinschgau.

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Gemeinsam mit der Südtiroler Marketingagentur IDM und dem Bozner Kommunikationsbüro Ex Libris überarbeitete Lenz Koppelstätter das Magazin venusta und betreute die neue Ausgabe als Chefredakteur.

Der schmale Grat

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Gemeinsam mit Hubert Messner hat Lenz Koppelstätter dessen Biografie »Der schmale Grat« verfasst. 

Er kämpft für die Kleinsten und Zerbrechlichsten – eine Passion, die seine medizinische Laufbahn von Anfang an geprägt hat. Hubert Messner, der Bruder von Reinhold Messner, ist Neonatologe, Neugeborenenmediziner.

Wann beginnt das Leben? Wann ist es lebenswert? Und wann ist es besser, einen kleinen Patienten sanft gehen zu lassen? All diese Fragen bewegten ihn nicht nur als Chefarzt des Klinikums in Bozen, einer der renommiertesten Neugeborenen-Intensivstationen Europas, wo er zahlreiche Frühchen ins Leben geführt hat, sondern auch als Vater, dessen ältester Sohn viel zu früh zur Welt kam.

Oft sind es die Gratwanderungen, die Balanceakte zwischen den Extremen, aus denen man intensiv lernen kann. Das erfährt Hubert Messner auch, wenn er mit seinem Bruder Reinhold den Nanga Parbat in Angriff nimmt, Grönland durchquert oder sich zum Nordpol aufmacht. Immer gilt es, den Wert des Lebens zu spüren und in kritischen Momenten die richtige Entscheidung zu treffen.

Voller Empathie und Leidenschaft erzählt Hubert Messner von seiner Kindheit und Jugend in den Bergen, von seiner beruflichen Tätigkeit als Neonatologe, seinen schwierigsten Fällen und den abenteuerlichen Expeditionen an der Seite seines Bruders Reinhold.

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