»Umwerfend, mysteriös, Koppelstätter«

»Nachts ab Brenner« bei Vorablesen.de:

»Ich hasse diese Urlaubskrimis, die jedes Jahr im Sommer die Buchhandlungen pflastern, und die meisten Ermittler können mir mit ihrer gepflegt langweilig-düsteren Vergangenheit gerne mal den Buckel runterrutschen. Aber Commissario Grauner? Der ist so absolut und verdammt anders als alles, was ich kenne. Ich liebe ihn von ganzem Herzen. Ich liebe Saltapepe, seinen neapolitanischen Sidekick, ich liebe jedes Fenster, das die beiden in die Parallelwelt Südtirols öffnen. Lenz Koppelstätter kennt seine Landsleute ganz genau und das springt den Leser von jeder Seite an. Wie er es schafft die Mentalität der Leute, Geschichte und ihre Schauplätze mit einer gehörigen Prise Geheimnis zu einem unheimlich spannenden Kriminalfall zu verweben, lässt mich vor seinen Füßen zu einem Häufchen Asche werden. Auch der dritte Band der Grauner-Serie verspricht wieder eine spannende Mischung aus Lokalkolorit und Mystery. Koppelstätter verwendet dazu den Ort, über den die meisten Urlauber nach Italien kommen, seit Jahrzehnten, meist ohne ihn wirklich wahrzunehmen. Der Brenner ist das Tor zu Italien – ich bin gespannt, wie es weitergeht!«

buchrausch

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»Nachts am Brenner« bei Lovelybooks

»Auf spannende Weise beschreibt Lenz Koppelstätter nicht nur die Mordermittlungen, sondern gibt den Lesern und Leserinnen auch Einblick in die Zeit nach dem Weltkrieg rund um die Grenze zwischen Österreich und Italien (…) Ich freue mich schon auf weitere Fälle rund um Commissario Grauner und sein Ermittlungsteam.«

camilla130

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NACHTS AM BRENNER –
ERSCHEINT AM 5. OKTOBER 2017

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Ein kaltblütiger Mord im Schatten der Südtiroler Alpen

Am sagenumwobenen Brennerpass, inmitten der Alpenidylle zwischen Südtirol und Österreich, müssen Commissario Grauner und sein neapolitanischer Kollege Saltapepe einen grausamen Mord aufklären. Ein alter Mann wurde an ein Pferd gebunden zu Tode geschleift. Er lebte zurückgezogen, spielte manchmal mit seinen schweigsamen Freunden aus Jugendtagen eine Partie Karten. Als diese befragt werden sollen, verschwindet einer von ihnen spurlos. Die Ermittlungen führen den Commissario bis in die dunkelsten Abschnitte der Südtiroler Geschichte. Und ein alter Koffer birgt Hinweise darauf, dass der Fall mit der tödlichen Tragödie auf dem Hof von Grauners Eltern zusammenhängen könnte. Für die er auch heute, nach so vielen Jahren, keine Erklärung hat. Am Brenner, dort, wo einst Staatsmänner, Schriftsteller, Händler und Weltenbummler Station machten, ist die Ruhe der Nacht trügerisch.

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FÜR GEO IN SÜDTIROL

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Interviews, Stadtporträts u. v. m.

Für das GEO Special »Südtirol« hat Lenz Koppelstätter Letizia Ragaglia, die Direktorin des Bozner Museions, getroffen. Außerdem die Meraner Fotografin Brigitte March Niedermair, den Bozner Gitarrenbauer Thomas Orgel, den Stilfser Liedermacher Dominik Plangger u. v. m. Jetzt am Kiosk.

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Anfang der Nullerjahre in Mailand

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Fotograf Andreas Bertagnoll (re.) mit Lenz Koppelstätter bei der Vernissage in der Franzensfeste.

»50x50x50 Landgewinn« in der Franzensfeste in Südtirol. Mit Fotos von Andreas Bertagnoll. Unter anderem: Lenz Koppelstätter Anfang der Nullenjahre in Mailand. Die Ausstellung läuft noch bis zum 1. Oktober 2017

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NACHTS AM BRENNER –
ERSCHEINT AM 5. OKTOBER 2017

Im Schatten der Südtiroler Alpen ermittelt Commissario Grauner in seinem persönlichsten Fall.

Am sagenumwobenen Brennerpass, inmitten der Alpenidylle zwischen Südtirol und Österreich, müssen Commissario Grauner und sein neapolitanischer Kollege Saltapepe einen grausamen Mord aufklären. Ein alter Mann wurde an ein Pferd gebunden zu Tode geschleift. Er lebte zurückgezogen, spielte manchmal mit seinen schweigsamen Freunden aus Jugendtagen eine Partie Karten. Als diese befragt werden sollen, verschwindet einer von ihnen spurlos. Die Ermittlungen führen den Commissario bis in die dunkelsten Abschnitte der Südtiroler Geschichte. Und ein alter Koffer birgt Hinweise darauf, dass der Fall mit der tödlichen Tragödie auf dem Hof von Grauners Eltern zusammenhängen könnte. Für die er auch heute, nach so vielen Jahren, keine Erklärung hat. Am Brenner, dort, wo einst Staatsmänner, Schriftsteller, Händler und Weltenbummler Station machten, ist die Ruhe der Nacht trügerisch.

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Für GEO im Trentino

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Bergsteigen am Adamello-Gletscher, Wassersport am Lago di Caldonazzo u. v. m.

Lenz Koppelstätter war für GEO im Trentino unterwegs: Gemeinsam mit seinem Vater im Val di Fumo und am Adamello-Gletscher. Außerdem am Lago di Caldonazzo und am Lago di Levico u. v. m. Jetzt am Kiosk.

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Südtiroler Bestseller-Liste, Platz 1

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»Die Stille der Lärchen – Ein Fall für Commissario Grauner«

Südtiroler Charme und ein hochspannender Fall aus einem Tal, das einst berühmte Schriftsteller beherbergte

Am Rande eines 300-Seelen-Dorfes wird an einem Frühlingsmorgen die Leiche eines Mädchens entdeckt. Blutüberströmt liegt sie bei den Urlärchen von St. Gertraud, die jedes Kind in Südtirol kennt. Generationen lang haben die Bäume allem getrotzt, Wind, Wetter und den Menschen; unter ihren Wurzeln soll sich der Eingang zur Hölle befinden. In ihrem neuen Fall ermitteln Grauner und Saltapepe im Ultental, dessen Bewohner schweigsam, stolz und gottesfürchtig sind. Erstaunlich schnell ist ein Geständiger gefunden: Haller, ein zugezogener Architekt. Die Dorfgemeinschaft aber sagt: Haller deckt nur seinen Sohn Michl, der seltsam ist und niemandem geheuer. Und auch Grauner ahnt, dass alles komplizierter ist. Zumal unweit des Tatorts altertümlich anmutende Schriftstücke gefunden werden. Sie könnten aus den verschollenen Tagebüchern eines berühmten Gastes der Ultentaler Heilbäder stammen. Und sie berichten von einem kaltblütigen Mord, der vor über hundert Jahren geschah. Einem Mord, der das Dorf bis heute umtreibt.

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Mit »service:reisen« unterwegs in Bozen

»Und hier sitzt Saltapepe dann abends auch schon mal, bestellt ein Glas Wein und träumt von seiner Heimat …«

Mit Christine Seemann und ihrem Kamerateam des Hessische Rundfunks unterwegs  in Bozen – auf den Spuren von Grauner und Saltapepe. Der Beitrag wird im Frühjahr 2017 ausgestrahlt.

 

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»Die Stille der Lärchen« bei Lovelybooks

»Ich muss gestehen, ich bin kein wirklicher Krimi Leser, aber dieses Buch ist außergewöhnlich. Der Schreibstil, das aussagekräftige Bild der Stille der Berge auf dem Cover, hat mich sofort angesprochen. Der Autor Lenz Koppelstätter versteht es, den Leser mitzunehmen, auf eine ganz unnachahmliche und ungewöhnliche Art und Weise, ich war als Leser mittendrin im Geschehen, sah mit den Augen des Commissario Grauner die Bergwelt, die Menschen, fühlte die unterschiedlichen, teilweise auch unterschwelligen Stimmungen der Orte, der Menschen.«

Gartenkobold

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»Die Stille der Lärchen« bei Vorablesen

Stimmen zu »Die Stille der Lärchen« bei Vorablesen:

»Der Schreibstil: wow, welch eine poetische Sprache! Ich bin sofort in den Krimi hineingekippt. Ich höre die Vögel zwitschern, die Bäche rauschen, das Murmeln der Betenden und rieche den Duft des Frühlings.«

bellis-perennis

»Was für ein Anfang. Die Geschichte spielt im idyllischen Südtirol, welches der Autor durch seine gekonnte Schreibweise uns so detailliert schildert, dass man meint direkt in den Bergen zu stehen.«

nalik

»Kulisse und Figuren entsprechen genau dem, was ich mir unter einem Südtiroler Kriminalroman vorstelle. Viel Natur, Religion und typische Namen wie Michel und Marie. Sofort fühlt man sich in ein kleines Kaff mit scheinbarer Idylle aber vielen dunklen Geheimnissen versetzt. Ich bin gespannt wie es weiter geht!«

melc

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Die Stille der Lärchen –
erscheint am 13. Oktober 2016

Die Stille der Lärchen

Südtiroler Charme und ein hochspannender Fall aus einem Tal, das einst berühmte Schriftsteller beherbergte

Am Rande eines 300-Seelen-Dorfes wird an einem Frühlingsmorgen die Leiche eines Mädchens entdeckt. Blutüberströmt liegt sie bei den Urlärchen von St. Gertraud, die jedes Kind in Südtirol kennt. Generationen lang haben die Bäume allem getrotzt, Wind, Wetter und den Menschen; unter ihren Wurzeln soll sich der Eingang zur Hölle befinden. In ihrem neuen Fall ermitteln Grauner und Saltapepe im Ultental, dessen Bewohner schweigsam, stolz und gottesfürchtig sind. Erstaunlich schnell ist ein Geständiger gefunden: Haller, ein zugezogener Architekt. Die Dorfgemeinschaft aber sagt: Haller deckt nur seinen Sohn Michl, der seltsam ist und niemandem geheuer. Und auch Grauner ahnt, dass alles komplizierter ist. Zumal unweit des Tatorts altertümlich anmutende Schriftstücke gefunden werden. Sie könnten aus den verschollenen Tagebüchern eines berühmten Gastes der Ultentaler Heilbäder stammen. Und sie berichten von einem kaltblütigen Mord, der vor über hundert Jahren geschah. Einem Mord, der das Dorf bis heute umtreibt.

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