»Die Stille der Lärchen« bei Vorablesen

Stimmen zu »Die Stille der Lärchen« bei Vorablesen:

»Der Schreibstil: wow, welch eine poetische Sprache! Ich bin sofort in den Krimi hineingekippt. Ich höre die Vögel zwitschern, die Bäche rauschen, das Murmeln der Betenden und rieche den Duft des Frühlings.«

bellis-perennis

»Was für ein Anfang. Die Geschichte spielt im idyllischen Südtirol, welches der Autor durch seine gekonnte Schreibweise uns so detailliert schildert, dass man meint direkt in den Bergen zu stehen.«

nalik

»Kulisse und Figuren entsprechen genau dem, was ich mir unter einem Südtiroler Kriminalroman vorstelle. Viel Natur, Religion und typische Namen wie Michel und Marie. Sofort fühlt man sich in ein kleines Kaff mit scheinbarer Idylle aber vielen dunklen Geheimnissen versetzt. Ich bin gespannt wie es weiter geht!«

melc

Weitere Stimmen bei Vorablesen

Die Stille der Lärchen –
erscheint am 13. Oktober 2016

Die Stille der Lärchen

Südtiroler Charme und ein hochspannender Fall aus einem Tal, das einst berühmte Schriftsteller beherbergte

Am Rande eines 300-Seelen-Dorfes wird an einem Frühlingsmorgen die Leiche eines Mädchens entdeckt. Blutüberströmt liegt sie bei den Urlärchen von St. Gertraud, die jedes Kind in Südtirol kennt. Generationen lang haben die Bäume allem getrotzt, Wind, Wetter und den Menschen; unter ihren Wurzeln soll sich der Eingang zur Hölle befinden. In ihrem neuen Fall ermitteln Grauner und Saltapepe im Ultental, dessen Bewohner schweigsam, stolz und gottesfürchtig sind. Erstaunlich schnell ist ein Geständiger gefunden: Haller, ein zugezogener Architekt. Die Dorfgemeinschaft aber sagt: Haller deckt nur seinen Sohn Michl, der seltsam ist und niemandem geheuer. Und auch Grauner ahnt, dass alles komplizierter ist. Zumal unweit des Tatorts altertümlich anmutende Schriftstücke gefunden werden. Sie könnten aus den verschollenen Tagebüchern eines berühmten Gastes der Ultentaler Heilbäder stammen. Und sie berichten von einem kaltblütigen Mord, der vor über hundert Jahren geschah. Einem Mord, der das Dorf bis heute umtreibt.

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